Glassman-Lassalle Zen-Linie

Die Gründer der Linie



P. Niklaus Brantschen Roshi und
Pia Gyger Roshi


Pia Gyger und Niklaus Brantschen kamen beide über Hugo Enomiya Lassalle SJ mit Zen in Kontakt. Sie absolvierten ihre Zen-Ausbildung in Japan bei Yamada Kôun Roshi und in Hawaii bei Robert Aitken Roshi und bekamen von ihnen die Lehrbefugnis. Von Bernie Glassman Roshi, New York, erhielten sie 1999 Inka Shomei, die Bestätigung als Zen-Meister, und sie wurden Mitglieder der von Glassman gegründeten White Plum Asanga.

Pia Gyger ist am 14. Juli 2014 verstorben und hinterlässt in der Glassman-Lassalle Zen-Linie eine grosse Lücke. 

Namensgeber der Linie sind der Jesuit Hugo Enomiya-Lassalle und der amerikanische Zen-Meister Bernard Glassman. Beide waren treibende Kräfte für die Verbreitung des Zen im Westen. Der Name der Linie ist auch Programm: 

Charakteristisch für die Linie ist ihre Offenheit für die Probleme der Welt, ihre Bereitschaft zur interkulturellen und interreligiösen Begegnung und die verbriefte Gleichstellung von Mann und Frau.

Die Gründer setzten in der Linie eine Zen-Meisterin und sechs Zen-Lehrer/innen ein.

 

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